Schriftgröße: normale Schrift einschalten große Schrift einschalten sehr große Schrift einschalten
 

1.Männer: Ein Sieg ist Pflicht

01.02.2018

Goldbach/Hochheim gegen die bisher punktlosen Glockenstädter am Ball

 

Am Samstag, den 03.02.2018, bestreitet unsere 1.Männermannschaft ihr nächstes Heimspiel. Gegner an diesem Abend wird die MDOL-Reserve des HSV Apolda 1990 sein.

 

Die Gastmannschaft aus der Glockenstadt belegt mit 0:32 Punkten nach 16 Spielen den 14. und somit letzten Platz in der Thüringenligatabelle. Bis auf eine Ausnahme fielen alle Niederlagen der Apoldaer recht deutlich aus, so zum Beispiel das 37:16 bei der HSG Werratal (02.09.2017), 15:27 gegen die HSG Suhl (21.10.2017) oder die 28:17-Auswärtsniederlage beim VfB TM Mühlhausen 09 (20.01.2018). Die einzige Ausnahme ist das Hinspiel der Glockenstädter gegen die Hornets. In letzter Sekunde konnten die Blau-Weißen das Spiel in der Sporthalle „Am Sportpark“ mit 18:19 gewinnen.

 

Zuletzt traten die Männer von Dirk Heinemann in der heimischen Halle gegen die HSG Saalfeld/Könitz an. Bereits zur Halbzeit konnten sich die Männer aus Saalfeld/Könitz leicht mit 12:15 absetzen. Am Ende hieß es 24:29 für die Gäste. Besonders Christian Zander (5 Tore), Yves Stephan (5 Tore) und Philipp Schmidt (5 Tore) hielten ihre Mannschaft auf Schlagdistanz. Wieder einmal reicht es für den HSV nicht zum Punktgewinn.

 

Viele Mannschaften der Thüringenliga hatten eine Menge Arbeit, um gegen den HSV Apolda Punkte zu holen. In der Liga werden sie als unangenehmer und uneinschätzbarer Gegner gehandelt. Bis zur Halbzeit können sie immer recht gut mithalten, doch nach dem Pausentee kommt oftmals der spielerische Einbruch. Die Hornissen sollten also gewarnt sein, von Anfang an ihre Linie spielen und sich nicht den Gästen angleichen.

 

Am abgelaufenen Spieltag waren die Hornissen in Suhl zu Gast. Die heimstarken Suhler gingen von Beginn an in Führung und gaben diese auch nicht mehr her. Schon zur Halbzeit lagen die Blau-Weißen mit 16:12 zurück. Doch bis zum Schluss konnte man diesen Rückstand nicht aufholen und man verlor mit 33:27. Mit den nächsten zwei Minuszählern stehen die Hornissen nun mit 10:20 Punkten auf Platz 11 der Tabelle.

 

Wie auch schon in den abgelaufenen Partien waren es wieder Daniel Fekete (7 Tore) und Routinier Thomas Skowronek (5 Tore), die sich als beste Torschützen der Blau-Weißen erwiesen. Doch auch Matthias Dreyße (5 Tore) vom Kreis erzielte wichtige Treffer für die Hornets.

 

Beim HSV trifft man auf eine willensstarke Mannschaft, die die Punkte auf keinen Fall ohne großen Kampf hergibt. Die Rothhämel-Sieben muss vom Anpfiff bis zur Schlusssirene mit einer starken Abwehr, gut aufgelegten Torhütern und einem konzentrierten Angriff aufspielen.

 

Dieses spannende Kellerduell wird um 19 Uhr von den Sportfreunden Hanse/Leinhos angepfiffen.